Falscher Protest?

Auf unserer Facebookseite und mit der Unterstützung dieser Petition setzen wir uns für die #Hebamme Ágnes Geréb ein. Dazu erreichte uns die Kritik, dass Ágnes Geréb nicht dafür verurteilt wurde, dass sie Hausgeburten begleitet, sondern, weil in ihrer Begleitung zwei Kinder gestorben sind.
Hierzu sei erklärt: Ungarn erlaubt grundsätzlich Hausgeburten, macht sie jedoch praktisch nahezu unmöglich. Diese Situation kennen wir auch aus Deutschland. Wir sehen damit das Recht der Frauen auf eine selbstbestimmte Geburt nicht gewahrt.

Dies schreibt uns nun Írisz unter diesem Beitrag unter anderem dazu: „Ágnes Geréb wurde nicht aus heiterem Himmel inhaftiert, „weil sie etc.“, sondern ein Gerichtsurteil von 2012 gegen sie wurde in höchster Instanz für rechtsgültig erklärt.
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